mein Abenteuer Neuseeland

Tschüss Deutschland

Hätte ich vor meinem Abflug gewusst, wie sehr ich Neuseeland lieben werde, hätte ich keinen Rückflug gebucht. Unser Hinflug ging am 22. Februar. Mit uns meine ich Caro und mich. Caro ist die Tochter der Freundin meiner Mutter, die mich auf meiner Reise begleitete. Da planen und Papierkram ausfüllen sowieso nicht mein Ding ist, war ich froh noch eine Reise-Partnerin zu haben. Naja, also wir verstanden uns von Anfang an gut und wussten eigentlich gar nicht so richtig was eigentlich auf uns zukommen wird. Was wir allerdings wussten war, dass wir genug von Deutschland hatten und es Zeit wurde, etwas Anderes zu sehen.

Unser Zuhause auf Rädern

In Neuseeland angekommen, holten wir unsere Rucksäcke und ließen uns von Bekannten unserer Nebensitzerin zu unserer Unterkunft fahren. Kiwis natürlich. Woran ich das sah? Noch gar nicht, denn damals wusste ich noch nicht, dass es für Kiwis üblich ist Barfuß zu laufen – immer und überall.

Sie brachten uns wie selbstverständlich zu unserem Apartment. Sauber und gemütlich war anders, aber es war auszuhalten, schließlich wollten wir nur ein paar Tage bei Ruby verbringen. Ruby hieß unsre Vermieterin, die ich als etwas verplant und durchgeknallt beschreiben würde. Geplant hatten wir nicht viel. Wir hatten ein Bett für 3 Nächte gebucht, alles andere ließen wir dann auf uns zukommen. Ich weiß noch wie uns jeder riet Auckland so schnell wie möglich zu verlassen, da es ja überhaupt nicht schön sei. Und da reisen ja sowieso unser Plan war, beschlossen wir uns unseren eigenen Campervan zuzulegen. Gesagt, …getan! Zwei Tage nach unserer Ankunft lernten wir zwei Deutsche kennen, die uns ihren Van inklusive zwei neuen Matratzen, kompletter Campingausrüstung, einem Tisch, zwei Stühle und sogar einem Bluetooth-Speaker verkauften….Irgendwie zu viel des Guten – vor allem für Deutsche.

Naja, so hieß es also Umzug in unseren neuen alten Campervan – Sauron. Wir starteten in Auckland und unser erster Stop war der Supermarkt, der uns damals riiiiesig vor kam, ganz im Gegensatz zu den Parkplätzen. Wir fuhren täglich gefühlte 4 Stunden von einem Campingplatz zum Nächsten, doch das Einparken war jedesmal eine Qual.

Einen Plan hatten wir nicht wirklich, aber den braucht man in Neuseeland auch nicht. In jedem Örtchen gibt es die I-Site(-Mitarbeiter), die uns Infos zu Campingplätzen, Wanderwegen oder sonstigen Aktivitäten der jeweiligen Umgebung gaben. Doch eigentlich kamen wir auch ganz gut allein zu recht. Wir hatten ja Campermate! – Eine App die uns so ziemlich alles anzeigte, was wir in unserem Backpacker-Leben benötigten: WLAN, Eine Bibliothek mit WLAN und Steckdosen zum Laden unserer elektronischer Geräte, Laundries (Wäschereien – oder wie auch immer das auf deutsch heißt), Toiletten, öffentliche Duschen und Campingplätze natürlich. Diese waren derzeit unser zweites Zuhause.

In einem Auto zu schlafen ist einfach nur verrückt. Vor allem war es ja fast Winter. An manchen Morgen tropfte uns schon einmal der nächtliche Tau von der Sauron-Decke mitten ins Gesicht. Die Zeit verging und wir bauten eine wirklich tiefe Verbindung zu unserem Auto auf, Sauron war derzeit unser Ein und Alles.

Auch Charlie – unsere „Hausmaus“ (oder sowas ähnliches) fand Sauron sehr gemütlich und nistete sich irgendwo zwischen Blech und Stoffsitzen ein. Wir fanden ihn nie, wir hörten ihn nur. Jeden morgen raschelte es auf unserem Vordersitz und wir versuchten ihn unauffällig mit meiner Actioncam zu filmen, doch Charlie war zu clever für uns.

Sauron und Charlie hatten mit Sicherheit davor schon einige längere Reisen hinter sich. In Queenstown angekommen, mussten wir den WOF (TÜV) erneuern lassen, jedoch hätte es sich nicht gelohnt so ziemlich ALLES reparieren zu lassen. Das wurde uns von den zwei Deutschen natürlich vorenthalten (Danke für Nichts ihr Idioten!). So mussten wir unser Zuhause schweren Herzens verschrotten lassen. R.I.P. Sauron – du warst gut zu uns

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Es war ein Schock. Noch etwas orientierungslos von dem vorigen Ereignis, packten wir unsere 7 (oder eher 70) Sachen und fuhren mit dem Bus nach Queenstown ins Base-Hostel. Das mussten wir erstmal verdauen – unser kleines Zuhause gehörte zur Vergangenheit.

Die Gegenwart hieß 8er-Dorm = keine Ruhe, keine Privatsphäre, lautes Schnarchen und seltsame Menschen (naja, manche waren ganz ok).  Queenstown ist bekannt für seine Clubs und Bars die alle nah beieinander liegen – nach einer Woche kennt man so ziemlich alles und jeden. Und ich muss sagen, wir fanden wirklich gefallen daran und verbrachten unsere Zeit mehr in den Clubs als auf dem Hostelzimmer. Tagsüber waren wir spazieren, mit der Gondel oben auf der Aussichtsplattform, haben einen OneMillionDollarCruize für einen Dollar gemacht oder lagen mit noch ein wenig Restalkohol im Park – nein, nicht wie ihr jetzt denkt. Das Nachtleben, die (meist asiatischen) Touries, die vielen Tauben und der Straßenmusiker mit seinem Klavier auf Rädern…genau so habe ich Queenstown in Erinnerung und ich zähle es heute noch zu meinen absoluten Lieblingsplätzen Neuseelands. Und dort ist übrigens auch mein erstes Tattoo entstanden.

Da Caro aufs Land woofen gehen wollte und ich eher noch für Städte mit Menschen zu begeistern war, beschlossen wir uns zu trennen und unsere Reise alleine fortzusetzen. Eines Abends lernte ich Sam kennen, der mit Carl und ein paar Anderen Jungs unterwegs war. Sie planten am Tag darauf nach Christchurch zu fahren und da ich sowieso aus Queenstown rauswollte beschloss ich mitzufahren. Carl hatte übrigens Monate später einen tödlichen Autounfall was ich bis heute noch nicht ganz fassen kann. Das Schicksal sucht sich leider immer die besten Menschen aus. Ich hoffe dir geht’s gut da oben.

Ab meiner Ankunft in Christchurch ist es selbst für mich etwas schwieriger alles der Reihenfolge nach festzuhalten, meine ganze Reise ist schwer festzuhalten um ehrlich zu sein. Ich weiß noch, dass ich dann zum ersten Mal couchsurfing zu meinem Nutzen gemacht habe und meine Schlafmöglichkeit für die nächsten Nächte gebucht hatte. Couchsurfing ist wirklich super easy! Man schreibt Menschen an, die einem sympatisch vorkommen und fragt ob sie ein Plätzchen zum schlafen für einen haben. Entweder man bekommt keine Antwort oder 20 auf einmal.

Ich landete dann bei Luke, der nie daheim war, da er immer arbeiten musste. Unglaublich wie einem manche Menschen vertrauen, aber das ist in Neuseeland wohl so üblich. Hausschlüssel ist dort übrigens auch ein Fremdwort. In meiner freien Zeit schaute ich mir Christchurch an, doch außer Baustellen gibt es dort nicht all zu viel zu sehen. Ein Kumpel der noch heute dort lebt, meinte es hätte sich geändert und es wäre schöner geworden. Irgendwie glaube ich ihm das nicht so ganz.

Lukes kleines Häuschen verließ ich nach ungefähr 3 Nächten, da seine Tante zu besuch kam. Er fuhr mich morgens ins Kiwi Hostel. Nebenher schrieb ich Leuten auf couchsurfing um so mehr einheimische Erfahrung zu sammeln und natürlich um Geld zu sparen. Mein Host Nr. 2 (normalerweise bin ich gut im Namen merken) holte mich den Tag darauf im Hostel ab und wir fuhren zu ihm. Er wohnte in einer riesigen Villa mit 4 anderen. Auch dort verbrachte ich nur ein paar Nächte und ging dann weiter zu Host Nr.3.

Zwei chaotische Hausparties später ging ich dann mit Eva – einer anderen Couchsurferin – in ein Hostel, von wo aus ich den nakedbus nach Dunedin buchte. Auf dieser Busfahrt fühlte ich mich zum ersten Mal nach meiner „Trennung“ von Caro ziemlich allein. Ich lernte überall Menschen kennen, doch es war alles nur oberflächliches Gerede.

Erschöpft von den letzten Tagen, legte ich mich erstmal ins Hostel Bett und versuchte zu schlafen, als mich eine Engländerin ansprach. Nach gefühlten 10 Minuten fanden wir dann heraus, dass wir beide deutsch waren (was auch sonst, die Hostels sind grundsätzlich überfüllt mit Deutschen). Wir reisten den Tag darauf zusammen in den Süden zu the Catlins und auf die Otago Peninsula. Einfach nur atemberaubend.

aus Geldmangel zum Mangel an Respekt

Zurück in Christchurch wartete eine nicht ganz so schöne Zeit auf mich, verschwendete Zeit würde ich es eher nennen. Ich lebte 4 Wochen bei Scott und Lachlan, einem Vater mit seinem Sohn. 4 Wochen sind viel für eine einjährige Reise, zumal ich zu dem Zeitpunkt noch vor hatte im August zurück zu fliegen.

Ihre Hütte war ungefähr eine Stunde von Christchurch entfernt, mitten im Nirgendwo. Alles was sie hatten war Garfield, der Kater und Alice, die Ziege. Scott lernte ich übrigens auch über couchsurfing kennen und er wusste ganz genau, dass ich Geld brauchte. Er versprach mir viel Geld dafür, dass ich auf seinen verzogenen Sohn aufpasste.

Da ich grundsätzlich an das Gute im Menschen glaube, habe ich selbstverständlich keinen Aupair-Vertrag unterschrieben, wie es wahrscheinlich jeder andere getan hätte. Und leider habe ich bis heute noch keinen Cent gesehn. Viele meinten ich sollte mich doch dafür einsetzen, doch ich hatte keine Lust mehr mich weiter mit negativen Menschen und Dingen auseinander zu setzen. Scott ist sowieso schon genug gestraft mit seinem Leben. Außerdem habe ich daraus gelernt Dinge immer schriftlich festhalten, nicht immer an das Gute im Menschen zu glauben und später einmal meine Kinder ohne zu viel Fernsehen und X-Box groß zu ziehen.

Dank Scott landete ich ein paar Wochen darauf, bei der besten Aupair Familie die ich mir hätte wünschen können, was ich zu diesem Zeitpunkt aber ja noch nicht wusste.

Aupair auf Probe

Nach vier Wochen verschwendeter Zeit flog ich hoch nach Auckland und beschloss dort ganz neu anzufangen. Ich zog bei einem Freund ein, den ich Wochen zuvor in Christchurch kennen lernte und suchte mir nebenher einen Job – zumindest hatte ich das vor. Doch da es zu der Zeit Winter war, war der Arbeitsmarkt wie leer gefegt.

So wurde ich also zum Aupair. Meine angebliche Aupair-Agentur(-Mitarbeiterin) bei der mich Scott noch nicht einmal registriert hatte, empfiel mir mich an eine Mutter mit ihren drei Söhnen zu wenden und gab mir ihre Nummer. Ich konnte mir schöneres vorzustellen als jeden Tag zu kochen, zu putzen und Kindern den Dreck hinterher zu räumen, doch schließlich bekam ich eine Unterkunft, Essen und sogar noch ein paar Dollar pro Woche dazu. Eigentlich gar keine so schlechte Idee. Da ich „nur“ das Übergangs-Aupair war durfte ich zehn Wochen bei Kerry und ihren Jungs leben. Ich hatte super viel Spaß mit den Kindern und Kerry war einfach nur unglaublich. Wer mit fast 50 noch so cool drauf ist, der hat es wirklich geschafft.

Ich bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben und die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich weiß jetzt, was es bedeutet Kinder zu versorgen, jeden Tag den kompletten Haushalt zu schmeißen und vor allem wie viel Kraft es meine Mutter gekostet hat mich zu erziehen. Danke Mama für Alles.

Meine Freizeit verbrachte ich mit meiner Kelly, die ich durch Zufall an ihrem allerersten Tag kennen lernte. Von da an verbrachten wir jede freie Minute zusammen, glücklicherweise wohnte sie direkt in meiner Nähe. Wir machten viel Sport, gingen laufen und am Wochenende trafen wir uns mit anderen Aupair-Mädels. So lernte ich ein paar Wochen später Sarah, Nora und all die anderen tollen Mädels kennen mit denen ich eine einmalige Zeit in Auckland und um Auckland herum verbrachte. Ich freue mich sehr darauf euch alle bald mal wieder zu sehn!

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Und dann kam Sophie

Sophie zu treffen war wohl die größte Bereicherung meiner Reise. Fast am Ende meiner Aupair-Zeit angelangt schlenderte ich wie immer ohne Pläne allein durch Auckland und beschloss auf dem Street Food Festival vorbeizuschauen. Dort traf ich Clara, die ich über Kerry kannte. Sie hatte ungefähr 15 andere deutsche!!! Aupairs im Schlepptau, darunter Sophie. Wir fanden innerhalb kürzester Zeit heraus, dass wir beide irgendwie etwas anderes wollten als das Aupair Dasein. Es machte uns nicht so richtig glücklich wie all die anderen Deutschen um uns herum. Wir beschlossen uns zusammen zu schließen um uns gemeinsam einen Job und eine Wohnung zu suchen. Es muss wirklich etwas übersinnliches geben, das solche Begegnungen veranlasst. Alleine hätte ich das alles nie hinbekommen.

Good timing girls!

Eine Woche darauf machten wir uns mit unseren Bewerbungen auf den Weg ins erste Restaurant, namens Regatta in Takapuna. Andy der Director meinte wir kommen genau zum richtigen Zeitpunkt und wir könnten eigentlich sofort anfangen. Sophie fing dann am nächsten Tag und ich die Woche darauf an dort zu arbeiten. Das Regatta hat uns beide sehr geprägt. Wir lernten jeden Tag etwas Neues dazu, verbesserten unser Englisch und unseren Umgang mit den Kunden. Außerdem wurden wir Teil eines tollen Teams und ein kleiner Teil des neuseeländischen Alltags.

In der Zwischenzeit suchte unsere Kollegin Emma, die Sophie einlernte, zwei Nachmieter für ihre Wohnung die nur 8 (in Wirklichkeit waren es ungefähr 20) Minuten vom Regatta entfernt war. Wir schauten uns die Wohnung an und uns war sofort klar – das ist sie! Nach vier Wochen „Wartezeit“ war es dann endlich so weit und wir durften einziehen. Endlich ein eigenes Zimmer, eine eigene Dusche und ein eigenes, kinderfreies Leben. Es fühlte sich an wie endlich angekommen.

Das Haus gehört einem Vater, der mit seinem Sohn Peter dort lebt. Sein Vater war zu dem Zeitpunkt aber noch auf Geschäftsreise. Das hieß die Kinder hatten das Haus ganz für sich alleine, mehr muss hierzu glaube ich nicht mehr gesagt werden. Die erste Nacht wurde unvergesslich und Lucky Buddha zu unserem Lieblingsbier.

Es fällt mir schwer diese Zeit in Worte zu fassen, da ich so viel erlebt habe und es aber gleichzeitig gar nicht viel darüber zu sagen gibt. Nach langer Zeit des reisens hatte ich endlich meine besten Freunde Sophie und Peter – mehr brauchte ich nicht um mich absolut sicher und vollkommen zu fühlen. Ja hört sich komisch an, ich weiß. Vor allem wenn ich mich daran erinnere wie wichtig es mir anfangs war, mit so vielen Menschen wie möglich klar zu kommen und in Kontakt zu stehen. Doch nachdem ich meine Geschichte gefühlte 2000 erzählt habe und mich mit mindestens 10 Menschen pro Tag ausgetauscht hatte, fehlten mir tiefgründige Gesprächen und Beziehungen. Es war mir wichtiger, mich mit wenigen, wahren Freunden zu umgeben, als mit einer Gruppe von vielen die eigentlich gar nichts über mich wussten. Ich genoss Dinge für mich selbst zu tun und allein zu sein.

Das war wahrscheinlich auch ein Zeichen dafür, dass ich langsam genug vom Reisen hatte. Ein Mensch sehnt sich eben nicht immer nur nach Freiheit, sondern auch nach Sicherheit, Geborgenheit und einem Zuhause.

Wäre aber alles von Anfang an so gekommen, wäre meine Reise ziemlich langweilig gewesen und ich wäre sicher nicht die, die ich heute bin.

Traveln with Daddy

Im November kamen mein Vater und seine Freundin Loradel mich für 3 Wochen besuchen. Wir mieteten einen Wohnwagen und reisten auf die Südinsel bis zum Arthurs‘ Pass. Kelly hat damals frei bekommen und reiste ein paar Tage mit uns. Wir gingen kayaken, wandern, sahen Wale und Seelöwen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit.

Endlich konnte ich Neuseeland mit einem Teil meiner Familie teilen, so versteht jetzt wenigstens einer, warum ich nicht mehr zurück nach Hause wollte. Außerdem tat es gut etwas aus dem Stadt- und dem Arbeitsleben heraus zu kommen und die Inseln noch ein zweites Mal zu bereisen. Ich erkannte vieles wieder von meiner Anfangszeit und stellte fest, dass ich damals vieles noch ganz anders wahrnahm. Wenn man in einem Land lebt, gewöhnt man sich an die Umgebung, doch Neuseeland ist anders. Neuseeland ist so vielseitig, daran kann man sich gar nicht gewöhnen. Es gibt so viel zu entdecken.

Nach meinen drei Wochen Auszeit kam ich endlich zurück nach Hause. Es war ungewohnt für mich so lange von Zuhause weg zu sein.

Während Sophie immernoch im Regatta arbeitete, beschloss ich mir nach meinen drei Wochen „Bedenkzeit“ einen neuen Job zu suchen. Den ich dann auch fand im Patriot – einem gemütlichen Irish Pub mit wirklich tollen Kunden und Kollegen.

Und das war letztendlich mein Leben: the Patriot, Sophie, Peter und Richard. Richard war Peters Freund der dann irgendwann auch zu einem unserer Freunde gehörte, er lud uns ein zum Christmas Barbecue, zu sonstigen Barbecues und Filmabenden.

Auch Lewis nicht zu vergessen, der immer ein offenes Ohr für mich hatte und uns leider viel zu wenig besuchen kam. Trotz allem werde ich unseren letzten gemeinsamen „swim“ am Tag meiner Abreise nie vergessen. Danke Lewis, dass wenigstens du mit mir zum letzten mal im Meer schwimmen gegangen bist.

Ja und das war Neuseeland – ein Abenteuer wie ich es nie vergessen werde.

A big fat SORRY to all my english-speaking friends who don’t understand a word out of my entire blog. I honestly started blogging in english but I didn’t have the patience to write in another language…even writing in german wasn’t easy for me.

Anyway THANK YOU for everything! New Zealand was the best time of my entire life so far! I’m sure there will be a lot more but New Zealand is very special to me – cause you are. Every single person of you made me to the person I am today and I’m incredibly grateful.

A special Thanks goes to my closest friends

Sophie, Peter, Richard and Lewis.

See you soon.